Workshop | 28. November 2025
Oral History – Erfahrungswissen zu Theater und Tanz sammeln, bewahren und zugänglich machen
Lacis Audiotapes
"two old magnetic tape cassettes with stickers and handwritten notes" CC BY SA Autor:in: DATP, Besitzer:in: DATP
Digitales Arbeitstreffen “Sammlung trifft Forschung” VI (2025)
Freitag, 28. November 2025, 9.30 - 17.00 Uhr (per Zoom)
Während Oral History in der Geschichtswissenschaft weit verbreitet ist, hat diese Methode in der deutschsprachigen Theater- und Tanzwissenschaft deutlich weniger Tradition. Dennoch finden sich in jüngeren Arbeiten sehr unterschiedliche Forschungsfragen, die mit dem Einsatz von Interviews bearbeitet wurden und werden. Auch dort, wo Ereignisse und Prozesse dokumentiert werden sollen, zu denen es nicht ausreichend schriftliche Quellen gibt, sind Interviews ein Mittel der Wahl. Anders als Briefe, Drucksachen oder Akten sind mündlich geführte Interviews also Dokumente, die ohne ein spezifisches Forschungs- oder Sammlungsinteresse gar nicht zustande gekommen wären.
An den Umgang mit Interviews sind viele Fragen geknüpft: In welchen Arbeitszusammenhängen ist es sinnvoll, Gespräche durchzuführen? Was passiert im Anschluss mit dem so gewonnenen Quellenmaterial? Wie kann es ausgewertet und aufbewahrt werden, unter welchen rechtlichen und archivarischen Voraussetzungen darf es gespeichert, veröffentlicht oder für andere Vorhaben genutzt werden? Wie geht man bestenfalls an ein neues Projekt heran, und was lässt sich aus den Erfahrungen anderer dafür lernen?
Am 28. November 2025 wird das digitale Arbeitstreffen diesen Fragen nachgehen. Das Austauschformat basiert bereits seit der ersten Ausgabe auf dem Dialog zwischen bestandshaltenden Einrichtungen, Wissenschaftler:innen und praktisch Tätigen. Mit dem diesjährigen Fokus Oral History / mündlich überliefertes Erfahrungswissen spüren Archivar:innen und Forscher:innen, Dramaturg:innen und Wissenschaftler:innen den Chancen und Möglichkeiten von Interviews nach. Teil des Programms sind einführende Formate sowie Workshops, in denen singuläre Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten vorgestellt und diskutiert werden.
„Sammlung trifft Forschung“ wird seit 2020 einmal jährlich veranstaltet von der AG Archiv der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (gtw) und dem Bundesverband Theatersammlungen im deutschsprachigen Raum (TheSiD). In ihrem Auftrag bereitet der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst an der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main die sechste Ausgabe vor. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der gesamten Veranstaltung oder an einzelnen Programmpunkten teilzunehmen.
Programm
09:30 Uhr Begrüßung und Ausblick auf den Tag
Prof. Dr. Patrick Primavesi, AG Archiv der Gesellschaft für Theaterwissenschaft e.V., Stephan Dörschel, Bundesverband Theatersammlungen im deutschsprachigen Raum (TheSiD) e.V., Franziska Voß, Fachinformationsdienst Darstellende Kunst
Gespräche mit Menschen, die an einem Ereignis oder einem Prozess beteiligt waren, sind für Forschende wichtige Quellen. Auch in der Sammlungspraxis oder im Wissensmanagement haben Interviews zentrale Bedeutung. Sie zeigen als Ausdruck individueller Erlebnisse und subjektiver Erfahrungen unter anderem, welche Sicht eine Person auf bestimmte Ereignisse oder Sachverhalte hat – und zwar im Moment des Gesprächs. Das Programm greift unterschiedliche Aspekte des Themas Oral History auf. Fünf Workshops und zwei FAQ-Panels beleuchten Vorhaben, Projekte und Ergebnisse aus dem Feld Theater und Tanz und thematisieren Schwierigkeiten und Chancen im Umgang mit mündlich überliefertem Wissen.
Das Arbeitstreffen bietet Raum zum Austausch, zur Diskussion und Reflexion. Nach der Begrüßung werden in einem eröffnenden Panel zentrale Fragestellungen für den Tag formuliert. Die Teilnehmenden sind eingeladen, bereits hier eigene Fragen und ihre Gedanken einzubringen.
10:00 Uhr Einführung: Wie und warum Oral History in der Theater- und Tanzwissenschaft? Ein Gespräch.
Dr. Julia Wehren (Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern / Stiftung SAPA), Dr. Marten Weise (Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität Berlin), Moderation: Dr. Christiane Schwerdtfeger (FID Darstellende Kunst)
Oral History ist eine Möglichkeit, Quellen dort zu schaffen, wo keine sind, und Wissensbestände offenzulegen, die anders als durch mündliche Überlieferung nicht zugänglich sind. In Tanz und Theater wird ihre Bedeutung in den letzten Jahren deshalb zusehends erkannt. Schließlich können mit der Quellengenerierung nicht nur Forschungs- und Materiallücken identifiziert und geschlossen, sondern auch Kanonbildungen und Geschichte(n) revidiert werden. Im Gespräch diskutieren Marten Weise und Julia Wehren mit Christiane Schwerdtfeger über den Interviewprozess, die Co-Autor:innenschaft und die Herausforderungen der Quellenkritik. Sie geben Einblick in Tücken und Glücksmomente, die sie als Oral Historians u.a. für eine Aufführungsgeschichte der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und für eine translokale Schweizer Tanzgeschichtsschreibung erleben.
11.00–12.30 Uhr Workshops I
Forschungs-, Sammlungs- und Dokumentationsprojekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten werden vorgestellt und diskutiert. Die Workshops finden zeitlich parallel statt.
Workshop 1
Interviews als Arbeitsmethode: Probendokumentation und Audiologien
Katharina Kolar, Prof. Dr. Andreas Wolfsteiner (Deutsches Archiv für Theaterpädagogik, HS Osnabrück / Campus Lingen); Lüder Wilcke (Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin), Moderation: Stephan Dörschel
Der Workshop beleuchtet verschiedene Aspekte von Interviews im Kontext Archiv anhand zweier praktischer Beispiele: Im Archiv des Instituts für Theaterpädagogik (DATP) der HS Osnabrück, Campus Lingen, befinden sich Tonaufnahmen von Gesprächen, die die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Christel Hoffmann Ende der 1960er Jahre mit der Pionierin des sowjetischen Kindertheaters Asja Lācis führte. Im Arbeitsbereich Inszenierungsdokumentation der Akademie der Künste (AdK), Berlin, werden zur Dokumentation von Probenprozessen seit vielen Jahren u.a. Interviews mit den unmittelbar am Arbeitsprozess beteiligten Theatermacher:innen geführt. Gemeinsame Herausforderungen für beide Institutionen sind zum einen die Sicherung und Digitalisierung bzw. auch die Wiederherstellung der Nutzbarkeit vorhandener audiovisueller Materialien, zum anderen rücken die Rechteklärung, die Veröffentlichung sowie die inhaltliche Zweckgebundenheit der aufgezeichneten Gespräche in den Mittelpunkt. Sind diese biografisch ausgerichtet oder thematisieren sie konkrete Arbeitszusammenhänge? Sind sie durch gerichtete Fragen strukturiert oder offen? Inhalt und Perspektive werden dabei wesentlich von ihrer anfänglichen Zielsetzung geprägt sowie ihre Zugänglichkeit und Relevanz für die Forschung möglicherweise beeinflusst.
Workshop 2
Kulturerbe DDR: Zwischen Zeitzeug:innenerfahrung und Institutionengeschichte
Caroline Helm, Prof. Dr. Patrick Primavesi (Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Tanzarchiv Leipzig e.V.), Haiko Hübner (Historisches Archiv der Akademie der Künste), Moderation: Dr. Melanie Gruß (Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig)
Archivmaterialien zu Tanz, Theater und Kultur in der DDR sind vielfältig vorhanden, sei es in persönlichen Nach- und Vorlässen oder in Beständen, die aus ehemaligen DDR-Archiven und -Institutionen stammen. Letztere sind als Quelle für die Forschung allerdings eine besondere Herausforderung, spiegelt sich in ihnen doch häufig die offizielle Linie der staatlichen Kulturpolitik. Zeitzeug:innengespräche können hier helfen, die Quellen zu kontextualisieren und sich jenseits ideologischer Vorgaben der künstlerischen Arbeit anzunähern. In bereits geführten Zeitzeug:inneninterviews im Kontext des gemeinsam vom Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig realisierten Forschungsprojektes „Kulturerbe Tanz in der DDR” zeigte sich, dass insbesondere die 1990er Jahre für viele Tanz-, Theater- und Kulturschaffenden Brüche in persönlichen Biografien provozierten, die emotional hochgradig aufgeladen sind und nicht nur die Erinnerung an die DDR sondern auch aktuelle künstlerische Schaffensprozesse beeinflussen. Parallel führte der Umbau der Kulturlandschaft in Ostdeutschland in den 1990er Jahren zu massiven Veränderungen in den institutionellen Strukturen künstlerischen Arbeitens. Als prägnantes Beispiel dient hier die Zusammenführung der Akademien der Künste Ost und West. Das spezifische Zusammenspiel von persönlicher Erfahrung und Institutionengeschichte ist bisher noch kaum untersucht worden und erfordert auch methodisch spezifische Herangehensweisen.
Im Workshop sollen die Möglichkeiten und Herausforderungen der Aufarbeitung dieser Zeit mit Hilfe von Zeitzeug:innengesprächen aus den Perspektiven von Sammlung und Forschung diskutiert werden.
12.30–13.45 Uhr Mittagspause
13:45–14:30 Uhr FAQ
Wie können Oral-History-Quellen aufbewahrt werden? Unter welchen rechtlichen und archivarischen Voraussetzungen dürfen sie gespeichert, veröffentlicht oder für andere Vorhaben genutzt werden? Zwei FAQ-Panels thematisieren diese und andere Fragen. Die beiden Panels finden zeitlich parallel statt.
FAQ 1
Interviews erschließen, archivieren und recherchieren. Möglichkeiten der technischen Unterstützung
Dr. Cord Pagenstecher (Freie Universität Berlin, Oral-History.Digital)
Die nachhaltige Sicherung, Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Nachnutzbarkeit der audiovisuellen Forschungsdaten aus der Oral History ist für einzelne Projekte eine große Herausforderung – oft schon wegen der begrenzten Laufzeit. Durch die technischen Entwicklungen in jüngster Zeit können Forschende aber vielfältig unterstützt werden. So bietet etwa die Erschließungs-Plattform Oral-History.Digital: die Möglichkeit, dass Institutionen wie Museen, Universitäten und Stiftungen ihre Audio- und Video-Interviews mit Begleitmaterialien hochladen, mit Werkzeugen für Transkription oder Verschlagwortung bearbeiten und für Bildung und Wissenschaft bereitstellen. Interessierte aus Forschung, Bildung und Öffentlichkeit können die Interviews wiederum über Filter- und Volltextsuche sammlungsübergreifend durchsuchen. Angemeldete Nutzende können Interviews mit Untertiteln und Begleitmaterial ansehen und mit der Arbeitsmappe und weiteren Funktionen annotieren, analysieren und zitieren.
Neben einem einführenden Input zu verschiedenen Nutzungsszenarien ist ausreichend Raum für Fragen zu diesem Themenfeld. Interessierte können individuelle Problemstellungen vorab zusenden.
FAQ 2
Rechtliche Fragen bei der Erstellung, Nutzung und Nachnutzung von Zeitzeug:innen-Interviews
Dr. Dr. Grischka Petri (FIZ Karlsruhe)
Interviews vermitteln Lebens- und Erfahrungsgeschichte und sind wertvolle wissenschaftliche Ressourcen. In allen Phasen von der Erstellung über die Auswertung und Verarbeitung bis zur Publikation und Archivierung stellen sich immer wieder rechtliche (und ethische) Fragen, die auch mit den Folgen des offenen Zugangs zusammenhängen. Diese kommen schwerpunktmäßig aus dem Urheberrecht, dem Datenschutzrecht und dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht. Für die notwendige Abwägung stellt in einigen Fällen das Archivrecht etablierte Mechanismen bereit, die sich als Modelle für die Kuratierung des digitalen Zugangs anbieten.
Der Input wird diese Phasen mit ihren zugehörigen Herausforderungen vorstellen und anschließend die Gelegenheit zum Gespräch eröffnen.
14:30–16:00 Uhr Workshops II
Forschungs-, Sammlungs- und Dokumentationsprojekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten werden vorgestellt und diskutiert. Die Workshops finden zeitlich parallel statt.
Workshop 3
Tanzakteur:innen erzählen: Wie Oral History Wissen sichtbar machen kann
Dr. Margrit Bischof und Nicole Fiedler, M.A. (Dachverband Tanz Deutschland); Dr. Miriam Althammer (Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg)
Moderation: Dr. Irene Brandenburg (Derra de Moroda Dance Archives, Salzburg)
In dem Workshop wird anhand von zwei Projekten gezeigt, wie Zeitzeug:innen-Interviews im Bereich des zeitgenössischen Tanzes zur Auseinandersetzung mit Erinnerungskulturen und zur Dokumentation bzw. Erweiterung von (Tanz-)Wissen beitragen können. Das Projekt „Tanz erzählt. Tanzplattform – Die ersten Jahre“ lud Tanzakteur:innen der Plattformen von 1994, 1996 und 1998 ein, über die kultur- und gesellschaftspolitischen Aspekte der freien Tanzszene der 1990er Jahre zu sprechen. Die Ergebnisse erweitern kontinuierlich das Inszenierungsarchiv zur Tanzplattform des Dachverband Tanz Deutschland. Das Projekt „Szenarien des Übergangs“ untersucht auf der Basis einer Sammlung von 50 Interviews mit Tänzer:innen und Choreograf:innen aus Südosteuropa die Theoretisierung von Oral History in der Tanzwissenschaft und zeigt, wie sich über deren Erinnerungen und Körpertransformationen alternative Tanzgeschichten jenseits westlich geprägter Archive und Kanons erzählen lassen.
Workshop 4
Strong in the Streets and in the Fringes: Capturing Stories
Judith Pieper, M.A. (Freie Universität Berlin, SFB 1512 "Intervenierende Künste"); Simon Sladen (V&A Museum, London), Moderation: Dr. Sascha Förster (Theatermuseum Düsseldorf)
Das Straßentheater und das Fringe-Theater sind als Alternativen zum Theaterbetrieb entstanden, um politische und kreative Freiräume auszuloten und Theater neu zu denken. In den Sammlungen zur Darstellenden Kunst findet das Alternative jedoch nur selten Platz. Weil Judith Pieper für ihre Forschung zum Straßentheater in der BRD daher kaum auf bestehendes Archiv-Material zurückgreifen kann, „kreiert“ sie über Oral-History-Interviews nun ihr eigenes Forschungsmaterial. Am Londoner Victoria & Albert Museum werden im Audio-Archiv „TheatreVoice“ seit über 20 Jahren auch die Geschichten der verschiedenen Formen des britischen Fringe-Theaters, vor allem des Edinburgher Fringe-Festivals, gesammelt.
Der Workshop wird die Projekte nicht nur vorstellen, sondern Judith Pieper und Simon Sladen, Senior Curator am Victoria & Albert Museum, über Perspektiven von Vertrauen und Verantwortung gegenüber den Interview-Partner*innen miteinander ins Gespräch bringen. Dabei wird auch diskutiert, ob Verantwortung auch eine Verantwortung von Sammlungen gegenüber der Vielfalt von Theaterformen meint. Über den Erfolg von „TheatreVoice“ auf Podcast-Plattformen fahndet der Workshop schließlich auch danach, inwiefern Oral History in Zeiten von Podcasts neue Chancen für die Vermittlung von Sammlungsarbeit an eine breite Öffentlichkeit bieten kann.
Der Workshop findet auf Englisch statt.
Workshop 5
Publikum und Theatergeschichte(n) – gemeinsam Theaterwissen schaffen
Jennifer Becker (Theatergemeinde München e.V. / Thea Kulturklub), Dr. Katrin Dillkofer (Kunstwissenschaftlerin), Sibylle Steinkohl (Theaterfan), Moderation: Dr. Dorothea Volz (Deutsches Theatermuseum, München)
Wer erzählt Theatergeschichte(n)? Das Feuilleton, die Theater selbst, der Bühnenverein, Museen und Archive, Wissenschaftler:innen. Aber was ist mit der Publikumsperspektive, mit den Bühnenfans? Wie können auch diejenigen, die seit vielen Jahren als Rezipient:innen intensiv am Kulturleben teilnehmen, Theaterwissen schaffen, das weiter wirkt – beispielsweise Mitglieder von Theatergemeinden, Volksbühnen und Freundeskreisen sowie Fans der freien Szene? Aus individuellen Erinnerungen könnten in Schreibwerkstätten, im Tonstudio oder bei Videoaufnahmen Beiträge entstehen, die dem bisher Gesammelten etwas hinzufügen, vielleicht etwas Neues, Anderes.
Gibt es überhaupt ein Interesse von Seiten der Archive, diese Beiträge zu berücksichtigen, damit Theater-, Opern- oder Konzerterlebnisse den Moment überdauern? Darüber diskutieren wir und leiten aus den Ergebnissen mögliche Projekte und Partnerschaften ab.
16:15–17:00 Uhr Abschlusspanel: Wissen bewahren, Erfahrungen zugänglich machen
Dr. Christiane Schwerdtfeger, Franziska Voß (Fachinformationsdienst Darstellende Kunst)
Die Workshops haben gezeigt, wie Gespräche und Interviews in der Erforschung und Dokumentation von Theater und Tanz vielfältigen Einsatz finden. Nachdem die Akteur:innen aus Wissenschaft und Sammlung sowie aus der künstlerischen Praxis Einblicke in ihre Arbeit gegeben haben, steht das Abschlusspanel im Zeichen der Fragen vom Beginn des Tages. Es öffnet den Raum, um am Ende des Arbeitstreffens grundlegende Aspekte zum Thema Oral History in der Darstellenden Kunst zusammenzufassen.